29. August 2026
Moritz Straub und David Kersten fahren wie entfesselt
Beim Grasbahnrennen im hessischen Neuenhasslau haben Moritz Straub und David Kersten vom MSC Langnau mächtig aufgedreht. Mit starken Starts, beherzten Überholmanövern und viel Kampfgeist sicherte sich das Gespann am Ende verdient den zweiten Platz.
In der internationalen Gespannklasse war von Beginn an Spannung garantiert. Trotz regelmäßiger Bewässerung der Bahn wirbelten die Gespanne jede Menge Staub auf. Die Sichtverhältnisse waren entsprechend schwierig – für die Fahrer eine zusätzliche Herausforderung.
Schon im ersten Lauf ging es ordentlich zur Sache. Manuel Maier und Lena Siebert erwischten den besten Start und setzten sich zunächst an die Spitze. Dahinter lieferten sich Moritz Straub und David Kersten einen packenden Zweikampf mit Markus Brandhofer. Das MSC-Gespann behauptete sich und übernahm Rang zwei. Brandhofer ließ jedoch nicht locker und setzte Straub/Kersten Runde für Runde unter Druck. Doch die beiden blieben cool, hielten dagegen und brachten den zweiten Platz sicher ins Ziel.
Auch im zweiten Rennen zeigte das Duo seine Klasse. Straub/Kersten schossen als Erste aus dem Start und übernahmen sofort die Führung. Markus Brandhofer und Alex Hermann machten mächtig Druck, doch Straub und Kersten ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Angriff um Angriff wurde abgewehrt – die Führung war ihnen nicht zu nehmen.
In den weiteren Läufen packten die beiden noch einmal ihre ganze Klasse aus. Auf der Außenbahn machten Straub/Kersten Meter um Meter gut und kämpften sich bis auf Platz zwei nach vorne. Damit war der zweite Platz in der Endabrechnung gesichert.

Moritz Straub und Beifahrer David Kersten (links) vom MSC Langnau sicherten sich Platz 2 auf der Grasbahn in Neuenhasslau. Foto: privat